| THE SLIMP: Die Kraft im blauen Saft |
| Webzine - Interviews |
| Geschrieben von: Jochen Gehler |
| Dienstag, 07. März 2006 um 17:00 Uhr |
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Er lebt doch noch, der gute alte Dark Wave. Vor allem in der Rheinmetropole Köln, wo die sympathische Band The SlimP beheimatet ist frönt man der Mutter aller schwarzen Klänge mit ungebrochener Leidenschaft. The SlimP schaffen es mühelos, mit ihren Liedern die seligen Siouxsie & The Banshees wieder auferstehen zu lassen und das auch noch in frischem, unverbrauchten Gewand. Was mit einer geheimnisvollen blauen Flüssigkeit begann (Näheres zu diesem Mysterium im Interview und auf der Bandpage) entwickelt sich langsam zu einer Erfolgsstory: So konnte die Band vor kurzem ihren zweiten offiziellen Longplayer "Some Seconds Later" herausbringen und durch diverse Samplerbeiträge (Dark Spy, Sonic Seducer) eine breitere Öffentlichkeit für sich begeistern. Hallo Elisa, da viele Leser The SlimP noch nicht kennen werden wäre es nett, wenn Du Euch einmal vorstellst. Wer wirkt mit bei The SlimP, woher kommt Ihr, welche Musik macht Ihr usw. Elisa: The SlimP hat sich dem Gitarren-Darkwave verschrieben. Wir sind alles Kinder der 80er, die den Sound alten Waves lieben und ihn nun mit neuen Ideen beleben. Die Band besteht aus meinem Mann Bernd (Gitarre), Mart (Bass und Gesang), Silke (Schlagzeug) und mir (Gesang und Bass). Während Bernd und ich geborene Kölner sind, kommt Mart ursprünglich aus Berlin und Silke aus dem Sauerland. Wir haben uns in Köln Ende 2002 zusammengefunden. Seit Kurzem wird The SlimP durch einen festen Techniker – Chris Chalupka – ergänzt, der inzwischen auch mit zur Familie gehört. NG: Was hat es mit dem Bandnamen The SlimP auf sich? Tagelange und nicht ganz ungefährliche Recherchen haben ergeben, dass Euch die Muse in Form einer geheimnisvollen blauen Flüssigkeit geküsst haben soll? Elisa: Das ist wirklich die meistgestellte Frage. Mit Recht! The SlimP ist ursprünglich ein Phantasiename. Es war uns wichtig einen Namen zu finden, der zum einen nicht mit bestimmten Assoziationen besetzt ist und zum anderen nicht zu rechtlichen Konflikten führen kann. Wir haben den Namen dann versucht mit Leben zu füllen. SlimP ist ein Synonym für unsere Inspiration geworden. Die ausführliche Geschichte der geheimnisvollen, blau-braunen Flüssigkeit und ihres Übermittlers findet man auf unserer Homepage (www.theslimp.de). Sachen gibt es... NG: Ihr spielt seit Oktober 2002 zusammen - in nahezu unveränderter Besetzung. Das ist ja eigentlich ein Zeichen für ein hervorragendes Bandgefüge, gerade für eine Amateurband. Elisa: Ja, das stimmt. Unser Bandgefüge funktioniert so hervorragend, dass uns inzwischen wirklich tiefe Freundschaft verbindet. Wir fahren sogar völlig freiwillig gemeinsam in Urlaub! Diese Freundschaft ist ein wichtiges Erfolgsrezept von The SlimP. Uns verbindet mehr als „nur“ die Band. Gleichzeitig ist gemeinsam Musik machen etwas sehr Emotionales und Persönliches und Kritikfähigkeit ist sehr wichtig. Man muss Kritik üben können, ohne dass sich jemand direkt verletzt fühlt. Das ist bei uns möglich. NG: Womit verdient Ihr Eure Brötchen, wenn Ihr nicht als The SlimP im Probenraum oder auf der Bühne steht? Elisa: Das teilt sich genau 50:50 auf: 2x Naturwissenschaftler und 2x Web- und Medienbranche. Und ihr dürft raten, wer was macht. NG: Kurzzeitig hattet Ihr mit Patrick einen zweiten Gitarristen an Bord, der die Band dann im Oktober letzten Jahres wieder verlassen hat. Was war ausschlaggebend für die Trennung? Elisa: Vielleicht erkläre ich erstmal, wie es zur Erweiterung zum Quintett kam. Wir wollten nach Fertigstellung des Albums „Masquerade“ den rockigen Charakter der Band weiter ausbauen. Patrick ist ein langjähriger Freund von uns, der aus der Metal-Ecke kommt und zu der Zeit eine neue Band suchte. So haben wir beschlossen, gemeinsamen den Versuch zu wagen. Wir haben uns viel Zeit genommen, um zu Fünft einen neuen, eigenständigen Bandsound zu entwickeln. Aber die Integration der rockigen Gitarre hat nie für alle zufrieden stellend funktioniert. Von daher gehen wir jetzt in vollem Einvernehmen wieder getrennte Wege. NG: Sucht Ihr nach Ersatz oder macht Ihr als Quartett weiter? Elisa: Nein, wir werden wieder als Quartett weiter machen. Wir haben festgestellt, dass genau diese Konstellation für den Kreativprozess hervorragend funktioniert. NG: Heute dominiert Electro die Tanzflächen der Clubs. Klassischer Gothic, Gothic Rock oder auch progressivere Sache, so wie Ihr sie macht, haben es unheimlich schwer. Wie beurteilt Ihr gerade vor diesem Hintergrund das bisher Erreichte? Seid Ihr zufrieden mit Eurer Entwicklung oder würdet Ihr aus heutiger Sicht etwas anders machen, wenn sich die Zeit zurückdrehen ließe? Elisa: Ich glaube, wir würden nichts anders machen. Wir sind uns durchaus bewusst, dass wir Musik für ein „Nischenpublikum“ machen und nicht den Dark-Mainstream treffen. Und vor dem Hintergrund dieses Nischendaseins haben wir in völlig unkommerzieller Eigenarbeit Erstaunliches erreicht. Ich glaube sogar, dass wir es einfacher haben, als Bands, die im Mainstream liegen. Der Markt ist für uns zwar kleiner, aber exklusiver. NG: Wusstet Ihr bei der Bandgründung schon, welche Musik Ihr mit The SlimP machen wollt oder war das eher ein langwieriger Prozess? Elisa: Sobald Ende 2002 die jetzige Besetzung zusammengefunden hatte, war die grobe Richtung klar: Wave. Einen großen Anteil daran hat Mart, der als Bassist lange Zeit in einer Cure Coverband aktiv war. Natürlich hat es dann noch etwas gedauert, bis sich daraus ein eigenständiger Band-Sound entwickelt hatte. NG: Gibt es musikalische Vorbilder, die Euch beeinflusst haben oder immer noch beeinflussen? Elisa: Ich fürchte, wir können unsere Einflüsse nicht leugnen, selbst wenn wir das wollten. Man hört es einfach. Großen Einfluss auf unsere Musik haben zum Beispiel The Cure und Siouxsie and the Banshees. The Cure gehören zu unseren großen Vorbildern, ebenso wie Nick Cave und Fields of the Nephilim. Dass unsere Musik zum Teil an Siouxsie erinnert liegt unter anderem an meiner Stimme und unseren ungewöhnlich eingesetzten Sounds. NG: Elisa, Deine Stimme ist sehr variabel und beherrscht viele unterschiedlichen Facetten von druckvoll, fordernd bis zu erotisch-sinnlich. Nimmst Du Unterricht oder bist Du ein Naturtalent? Elisa: Reines Talent! (lacht) Nein, im Ernst, ich würde mich eher nicht als Naturtalent bezeichnen. Aber ich habe einen ganz eigenen Stil. Ich nehme Unterricht im Bereich Jazz/Pop-Gesang. Gesang interessiert mich sehr und ich habe mir inzwischen dahingehend viel Wissen angeeignet. Aber es gibt mit Sicherheit noch viele Punkte an denen ich mich deutlich verbessern könnte. NG: Ist The SlimP Eure erste Band oder hattet Ihr bereits vorher Banderfahrungen? Elisa: Ganz unterschiedlich. Für Silke und mich ist es die erste feste Band. Ich habe vorher hier und dort mal Bass gespielt, aber nie eine feste Band gehabt. Bernd und Mart können dagegen schon auf langjährige Banderfahrung zurückblicken. NG: Wie geht bei Euch das Songwriting vonstatten? Braucht Ihr eine besondere Atmosphäre oder Stimmung für's gelungene Komponieren? Elisa: Gelungenes Komponieren braucht vor allem zwei Dinge: Zeit und Abstand. Man kann nicht behaupten, dass wir generell eine besondere Atmosphäre benötigen (obwohl Kerzenschein und ein Glas Wein bestimmt nicht hinderlich sind). Unsere Stücke entstehen meist aus einer Idee heraus, die jemand mitbringt. Um einen wirklich guten Song daraus zu machen, braucht es aber die Zusammenarbeit von uns allen und einen gewissen zeitlichen Abstand: einem guten Song müssen wir Zeit und Raum zum Wachsen geben. Man muss auch mal wieder einen Schritt zurückgehen können, wenn man sich verrannt hat. NG: Wie wichtig sind Euch die Texte und wie entstehen sie? Schreibt Ihr erst die Texte und dann die Musik oder umgekehrt? Elisa: Mir sind die Texte wichtig. Natürlich sagt auch die Musik alleine viel aus, aber ich muss mich mit dem Text schon identifizieren können, sonst singe ich ihn nicht. Viele Texte stammen aus meiner Feder. Es ist für mich am Einfachsten, eigene Texte gesanglich und emotional umzusetzen. Aber auch Bernd und Mart haben schon einige hervorragende Texte beigesteuert. Man kann nicht behaupten, dass der Text vor der Musik vorhanden ist, denn mit dem Text ist schon eine Vorstellung des Songs verknüpft. Aber es funktioniert bei uns selten andersherum, dass die Musik vor dem Text steht. Das Endergebnis sollte dann nachher so aussehen, dass Text und Musik sich perfekt ergänzen und ohne einander nicht mehr existieren können. NG: Legt Ihr Wert darauf, dass sich Eure Hörer mit Euren Texten auseinandersetzen? Elisa: Wir freuen uns natürlich, wenn den Hörern die Texte gefallen und sie sich damit auseinandersetzen. Ich habe aber auch nichts dagegen, wenn sie sich einfach von der Musik berieseln und ihre Gedanken in andere Richtungen treiben lassen. Das bleibt jedem selbst überlassen. NG: Wie definiert Ihr für Euch „musikalischer Erfolg“ und wie wichtig ist er für den Fortbestand der Band? Elisa: Musikalischer Erfolg ist für uns gegeben, wenn Band und Publikum Spaß haben. Spaß ist für den Fortbestand der Band essentiell. Alles Weitere an Erfolg, wie z.B. CD-Verkäufe, Interesse der Medien etc., trägt mit zum Spaß bei, ist uns aber nicht so wichtig. Ein wirklich gutes Live-Konzert macht einfach süchtig und ist eigentlich unser Maß des Erfolgs. NG: Aktuell seid Ihr auf dem aktuellen Heft-Sampler des Sonic Seducer vertreten und auch auf der Heft-CD des Dark-Spy-Magazin. Erzähl doch mal mir als neugierigen Leser beider Magazine: Wie kommt man da drauf? Elisa: Oft wird der Wert eines professionellen, eigenständigen und freundlichen Auftretens unter- und der Einfluss von Plattenverträgen und Agenturen überschätzt. Natürlich ist für die Band zunächst die Musik das Wichtigste, aber man muss auch sehr, sehr viel Energie in die Promotion stecken. Der Musikindustrie geht es nicht besonders gut. Eigenwillige und neue Strategien haben gerade jetzt hervorragende Chancen. Man muss sozusagen „nur“ auf sich aufmerksam machen. Das haben wir offensichtlich geschafft. Ein „tolles Geheimrezept“ haben wir aber auch nicht. NG: So ein wenig erinnert mich Eure Entwicklung und Karriere an eine Band wie Regicide. Die gaben auch zunächst fleißig Konzerte in ihrem lokalen Umfeld bis dann die großen Magazine aufmerksam wurden. Heute bewegt sich diese Band in einem Umfeld wie Schandmaul, Tanzwut etc. In welcher, wenn man es so nennen kann, musikalischen Schublade würdet Ihr Euch einordnen wollen und mit welchen Bands würdet Ihre gerne eine Festival-Tour machen? Elisa: Vielen Dank für den Vergleich! Wir ordnen uns selbst der Schublade „Darkwave“ zu. Wenn man immer neue Namen erfinden dürfte, würde ich es vielleicht „Bass-Wave“ nennen; aber das verwirrt die Leute nur. Der zweite Teil der Frage ist auch ganz schnell beantwortet: der größte Traum wäre ein Konzert mit The Cure. (Träumen darf man ja mal…) Wir würden auch liebend gerne nochmal mit Phillip Boa and the Voodoo Club spielen, denn das passte auf jeder Ebene sehr gut. Oder vielleicht mit Pink Turns Blue… och da würden mir noch Einige einfallen. Aber warum immer nach den Sternen greifen, wenn auch Konzerte mit anderen „kleinen“ Bands so viel Spaß machen können. Die Wave-Szene bietet hervorragende Bands. Ich bin insgesamt sehr gespannt, was uns noch so passieren wird. Mit der Entwicklung wachsen auch die Ziele und wir machen jetzt schon Dinge, von denen wir vor einem Jahr noch nicht zu träumen gewagt hätten. NG: Wenn morgen Sony anklingeln würde und Euch anbieten würde, eine Art von, sagen wir mal, Oomph! mit weiblichen Gesang aus Euch zu machen… Wäre das eine Perspektive für Euch? Elisa: Spielst Du auf die Mainstream-Vermarktung mancher Darkbands an? Es hängt sicher von den Freiräumen ab, die einem der Vertrag lässt. Wir hatten ja noch nie einen solchen Vertrag in der Hand und wie wir reagieren würden, könnte ich Dir erst sagen, wenn ich ihn gelesen hätte. (Vielleicht bekommen wir mal ein Exemplar?) Von vorneherein sollte man einen Majordeal weder verteufeln noch glorifizieren. So etwas birgt sicherlich sowohl phantastische Möglichkeiten, wie auch Gefahren in sich und es hängt von der jeweiligen Situation ab, wie man beides gewichtet. NG: Ich habe Euch als Support zu Phillip Boa in Flensburg gesehen, kennen- und schätzen gelernt. Wie kam dieser Gig zustande? Flensburg liegt ja nicht gerade um die Ecke für Euch. Elisa: Ja, das war wirklich nicht ganz nah…aber jeden Kilometer wert. Wir wurden von Roxy- Concerts – dem Veranstalter in Flensburg – angefragt, weil ein Bekannter uns empfohlen hatte. Wir hatten ihn auf dem That Spring Festival in Magdeburg kennen gelernt und dort scheinbar überzeugt. NG: Herr Boa gilt ja gemeinhin als etwas schwierig und introvertiert. Kannst Du das bestätigen? Elisa: Nein, überhaupt nicht. Wir wurden von der gesamten Band inklusive Herrn Boa sehr freundlich empfangen und haben uns sehr wohl gefühlt. Wir konnten nach dem Gig noch ein bisschen miteinander quatschen, das war wirklich nett. Eigentlich ist das eine ganz unkomplizierte Band und Phillip Boa schien da keine Ausnahme zu machen. NG: Wie sieht es mit weiteren Live-Aktivitäten aus? Wird man Euch demnächst einmal wieder in Schleswig-Holstein begrüßen dürfen? Elisa: Das hoffen wir doch sehr! Allerdings ist dahingehend leider noch nichts Konkretes in Planung. Zurzeit läuft das Booking für die größeren Festivals im Sommer und wir warten gespannt, was da auf uns zukommt. NG: Ihr kommt aus Köln. Gerade in diesen Tagen drängt sich natürlich die Frage auf: Wie lebt man als Gothic in der Karnevalshochburg Köln? Geht Ihr der berühmt-berüchtigten 5. Jahreszeit lieber aus dem Weg oder mischt Ihr mit? Elisa: Hehe, lustige Frage. Unsere Einstellung zu Karneval ist ganz unterschiedlich. Karneval polarisiert völlig – eine neutrale Haltung scheint irgendwie unmöglich. Man kann dem Karneval in Köln nicht komplett aus dem Weg gehen, dafür müsste man schon sehr weit flüchten. Ich persönlich will das auch gar nicht. Ich bin eine waschechte Kölnerin, bin mit und in der 5. Jahreszeit groß geworden und stehe absolut dazu ein „Jeck“ zu sein. Ich mische da mit. Andere von uns eher nicht. NG: Wie wäre es mal mit einem Karnevalsschlager im The SlimP-Gewand, aber bitte mit Schunkel-Potential? Elisa: Also bitte! (lacht) Elimination in der Polka-Version? Oder Madhouse mit Polonaise? Ich fürchte, die Songinhalte geben soviel „Frohsinn“ einfach nicht her. NG: Um Euch zu präsentieren nutzt Ihr auch Internet-Portale wie MP3.de oder MySpace. Wie wichtig ist für Euch das Internet und bekommt Ihr viel Resonanz über dieses Medium? Elisa: Das Internet ist die Zukunft der Musikbranche, denke ich. Leider haben das sehr viele größere Betriebe völlig verschlafen. Aber das ist gut für Newcomer und den Underground, die sich so eine neue Plattform erobern konnten. Wir bekommen sehr viel Resonanz gerade über MySpace, besonders aus den USA, Großbritannien und Skandinavien. Das ist sehr wichtig für eine Band wie uns, die ohne nationalen oder internationalen Vertrieb arbeitet. Denn das Internet bietet eine hervorragende kostenlose Vertriebsmöglichkeit. NG: Was haltet Ihr von MP3-Tauschbörsen? Seht Ihr es eher als Gefahr für die Musikindustrie oder vielleicht auch als Chance gerade für kleinere Bands? Elisa: Eine große Chance für nicht-kommerzielle Bands! Natürlich sind Tauschbörsen gleichzeitig eine Gefahr für die Musikindustrie. Aber man muss einfach deutlich sagen, dass die Musikindustrie mit geschlossenen Augen ins Verderben gerannt ist. So richtig viel Mitleid habe ich nicht. Sie erwachen nun langsam aus dem Dornröschenschlaf und es tut sich etwas in den Vermarktungsstrategien. NG: Verrate uns doch bitte zum Schluss noch Eure Essgewohnheiten. Elisa: Komische Vorlieben, die den Leser interessieren könnten, hat irgendwie niemand von uns; da muss ich Dich enttäuschen. Wir sind im Catering total unproblematisch, liebe Veranstalter. Und wir mögen alle Kekse! Proben ohne Kekse sind selten. Besonders Kekse mit Schokolade. Mart ist derjenige, der besonders gerne bunte Flüssigkeiten trinkt. Er liebt auch ACE-Saft; ohne den geht er nicht auf die Bühne – das sieht man auf vielen Photos ganz im Hintergrund. NG: Ich bedanke mich ganz herzlich für das Interview, wünsche Euch mit The SlimP weiterhin alles Gute und viel Erfolg und überlasse Dir, Elisa, die letzten Worte. Elisa: Wir danken ganz, ganz herzlich denjenigen, die uns unterstützen und die unsere Musik lieben. Letztens stand unter einer online CD-Bestellung „Ihr seid mein Soundtrack“. Ich wünsche mir, dass wir das für viele Menschen sein dürfen. |

