| ZOMBINA AND THE SKELETONES: Monsters On 45 |
| Webzine - Rezensionen |
| Geschrieben von: Michael Scholt |
| Montag, 01. Dezember 2008 um 01:00 Uhr |
"Monsters On 45" umfasst die Songs der drei streng limitierten und extrem raren 7“ Vinyl-EPs aus den Anfangsjahren der Band, die größtenteils nicht auf den CD-Alben zu finden waren, und somit auf dieser Compilation erstmals auch den Fans zugänglich werden, die keinen Plattenspieler haben.
Musikalisch kann man ZOMBINA AND THE SKELETONES irgendwo zwischen Garage, Gothabilly, Horrorpunk und Pop Punk ansiedeln, ohne dass einem sofort eine Schublade entgegen springt. Man merkt, dass die Band Spaß an der Musik hat und dieser Funke springt auch auf den Hörer über. Wer die Band schon mal live gesehen hat und trotzdem enttäuscht war – den kann ich beruhigen. Den Studioaufnahmen hört man nicht an, dass Frontfrau Zombina gelegentlich Probleme hat, den richtigen Ton zu treffen. Highlights des Albums sind der Opener „Zombie Hop“, bei dem man sofort das Tanzbein schwingen möchte, des ebenfalls ohrwurmverdächtige „Spring Heeled Jack“ (dem Einen oder Anderen vielleicht schon von dem kultigen ersten „Smoke & Spotlight“ Sampler bekannt), sowie „Red Planet“, welches die Band seinerzeit zum Soundtrack des Films „Poultrygeist: Night Of The Chicken Dead“ beisteuerte. Herrlich schräge ist auch „I Was A Human Bomb For The FBI“. Als Zugabe gibt es noch ihren wohl größten Hit „Nobody Liks You (When You´re Dead)“, was dieses durchweg gute Album auch für neue Fans interessant macht. Mein Fazit: Gothabilly/Horrorpunk im Retrosound mit Spaß-Garantie. Eine lohnende CD - sowohl für Fans wie auch solche, die es werden wollen! MEHR ZUM THEMA AUF NORTHERN-GOTHICS.DE Zombina & The Skeletones Monsters on 45 Gothabilly Red Planet Zombie Hop Retrosound Horrorpunk |

"Monsters On 45" umfasst die Songs der drei streng limitierten und extrem raren 7“ Vinyl-EPs aus den Anfangsjahren der Band, die größtenteils nicht auf den CD-Alben zu finden waren, und somit auf dieser Compilation erstmals auch den Fans zugänglich werden, die keinen Plattenspieler haben.
